Historie

Das Jugendzentrum hat eine lange Vergangenheit hinter sich...

1980er: Rocker, Popper und Punks ziehen nach der Eröffnung 1980 bis Ende der 80er Jahre in das Haus in der Wiesenstraße und machen es zu ihrem Jugendzentrum.
 
2000: Junge Menschen gestalten erfolgreich und mit Preisen ausgezeichnet ihre eigene Zeitschrift, Fotoausstellungen und Veranstaltungen. Ein Schwerpunkt bilden die Angebote für Kinder, um diese früh an ein tolerantes Miteinander zu binden. In die Einrichtung kommen inzwischen alle Menschen, so wie es das pädagogische Konzept vorsah: unabhängig von Bildungsgrad, Religionszugehörigkeit und sozialer Herkunft. Auch immer mehr Eltern, Großeltern und erwachsene Jugendliche besuchen die Einrichtung und machen eine altersübergreifende Ausrichtung der Einrichtung möglich.
 
2004-2009: Der Name der Einrichtung ändert sich im Volksmund durch das Projekt „Zentrum“. Schwerpunkt bleibt die Kinder– und Jugendarbeit, gepaart mit einem erfolgreichen sozialen und kulturellen Programm.
 
2009: Nach der Einbindung des Jugendzentrums in die erste Landesgartenschau in Schleswig-Holstein wird das Ende des Projektes „Zentrum“ beschlossen und die Einrichtung richtet sich altbewährt neu aus.
2012: Die Einrichtung ist in den vergangenen Jahren regelmäßig den Weg der Kooperation mit Schulen, aber auch Vereinen und Verbänden erfolgreich gegangen. Seit 2012 wird die Schulsozialarbeit von der Leitung des Jugendzentrums koordiniert, so dass sich in der Kooperation Jugendhilfe und Schule Synergieeffekte ergeben.
Die pädagogische Arbeit der Einrichtung hat sich bis heute nicht geändert: im Mittelpunkt stehen die individuellen Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen und die Förderung von Partizipation und Selbstständigkeit. Das Jugendzentrum sieht sich dabei als unabhängige und für die Klientel parteiergreifende Einrichtung.